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Was bedeutet Hauskrankenpflege?

Für uns von der Hauskrankenpflege Elke Reichelt bedeutet Hauskrankenpflege, einen Menschen, der Hilfe benötigt, so lang wie möglich ein Leben in gewohnter Umgebung zu ermöglichen. Wir pflegen Sie oder Ihre Angehörigen zu Hause. Im Allgemeinen kann man zur Hauskrankenpflege sagen, dass Versicherte aller Krankenkassen bzw. Kassen häusliche Krankenpflege erhalten, um unter Anderem einen Krankenhausaufenthalt zu vermeiden oder zu verkürzen. Bestandteile sind die Grundpflege und Behandlungspflege.

Wieso entscheiden sich Menschen für unseren Pflegedienst?

Sind Sie auf der Suche nach einem häuslichen Pflegedienst, möchten Sie die Gewissheit haben, dass man selbst oder die Menschen die einem am Herzen liegen auch in guten Händen sind? Deshalb werden wir meist von Menschen empfohlen, die selbst oder in der Familie mit uns diese guten Erfahrungen machen durften. Außerdem bieten wir in unserem Netzwerk weiterführende Möglichkeiten und haben somit einen großen Erfahrungsschatz in der Pflege. Pflegebedürftige nutzen auch gern unsere Tagespflege oder weiterführend das Betreute Wohnen in Gößnitz „Altes Stadtcafé“.

Wer ist Pflegebedürftig?

Bei der Pflegebedürftigkeit geht es um den Hilfebedarf bei regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen des täglichen Lebens, nicht jedoch um einen allgemeinen Betreuungsbedarf. Pflegebedürftig im Sinne des SGB XI sind Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichem oder höherem Maße (§ 15) der Hilfe bedürfen.

 

  1. Pflegebedürftige der Pflegestufe I (erheblich Pflegebedürftige) sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität für wenigstens zwei Verrichtungen aus einem oder mehreren Bereichen mindestens einmal täglich der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.
  2. Pflegebedürftige der Pflegestufe II (Schwerpflegebedürftige) sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität mindestens dreimal täglich zu verschiedenen Tageszeiten der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.
  3. Pflegebedürftige der Pflegestufe III (Schwerstpflegebedürftige) sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität täglich rund um die Uhr, auch nachts, der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.

Was sollten Angehörige über Hauskrankenpflege wissen?

Viele Menschen sehen es als moralische Verpflichtung Ihre Angehörigen zu Hause zu pflegen, tun es aus Schuldgefühl oder wollen einfach nicht, dass fremde Menschen ins Haus kommen. Eine Abhängigkeit von Mitgliedern der eigenen Familie ist für den Pflegebedürftigen oft schwerer erträglich, als in einem Betreuten Wohnen oder Leistungen von Pflegepersonal erhalten, welches dafür bezahlt wird. Die Entscheidung, was Sie tun, können wir Ihnen nicht abnehmen, jedoch können wir Sie bei diesem schwierigen Entscheidungsprozess in jeglicher Form unterstützen. Wir begrüßen Sie gern zu einem Beratungsgespräch bei uns oder wir kommen zu Ihnen.

Was kostet Hauskrankenpflege?

In der Regel werden die Kosten von allen Krankenkassen, Sozialämtern, Berufsgenossenschaften, Pflegekassen oder von Ihnen privat übernommen. Je nach Pflegestufe werden die Kosten bis zu einem bestimmten Betrag von der Pflegekasse getragen. Darüber liegende Kosten trägt der Pflegebedürftige bzw. das Sozialamt. mehr zum Thema Hauskrankenpflege Kosten

Was kostet Pflegeberatung?

Durch die Pflegeberatung fallen für Sie keine Kosten an.

Was bedeutet Demenzpflege?

Wer an einer Form Demenz, wie z.B. Alzheimer erkrankt ist, kann durchaus noch im eigenen Heim leben. Die Familie spielt bei der Pflege eine entscheidende Rolle. Es geht sehr viel darum, den an Demenz erkrankten Menschen zu beschäftigen. Wir bieten in unserer Tagespflege die Möglichkeit sich zu integrieren, an Veranstaltungen teilzunehmen und am Abend wieder nach Hause in die gewohnte Umgebung zu gehen. Ist der Grad der Demenzerkrankung zu hoch, empfiehlt es sich weitere Betreuungsangebote anzunehmen, wie Betreutes Wohnen, wo man sich auf die speziellen Bedürfnisse besser einstellen kann.

Wie können Angehörige unterstützend Helfen?

Bei der Hauskrankenpflege ist Offenheit, Vertrauen und zielführende Kommunikation wichtig und hilft dem Pflegepersonal bei seiner Arbeit am Patienten.

Wer sind unsere Pflegekräfte bzw. das Pflegepersonal?

In welchem Umfang werden alte und kranke Menschen gepflegt?

  • Unterstützung bei der Körperpflege
  • Durchführung ärztlich verordneter Maßnahmen (Behandlungspflege)
  • Hilfe bei der Nahrungszubereitung und Nahrungsaufnahme
  • Hilfe beim Toilettengang
  • Verhinderungs- / Urlaubspflege
  • Beratungsbesuche wenn die Pflege von den Angehörigen übernommen wird
  • Pflegeschulung, Beratung, Anleitung
  • Täglich frisch zubereitetes Essen auf Rädern

Treten Sie mit uns in Kontakt

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Am Sand 4a, 04639 Gößnitz
034493 - 7297520
info@pflege-reichelt.de